Bamberger Nachwuchsarbeit erneut ausgezeichnet

Auch in diesem Jahr hat die easyCredit Basketball Bundesliga die Nachwuchsarbeit der BBL-Vereine im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens bewertet. Brose Bamberg kann sich dabei über das zweitbeste Ergebnis freuen.

Dass deutsche Spieler dank der breiten Jugendarbeit an den Standorten immer mehr Fuß fassen können, zeigt nicht zuletzt der Viertelfinaleinzug der deutschen U19-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Ägypten. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, nutzte die easyCredit Basketball Bundesliga erneut die Chance, um alle Bundesliga-Vereine anhand eines Zertifizierungsverfahrens zu bewerten. Mithilfe festgelegter Kriterien wurden die Aktivitäten von Bamberg, Bremerhaven und Co. nun ausgewertet und in drei Bewertungsstufen (ein bis drei „Bälle“) prämiert.

Brose, bekannt für die nachhaltige und breitgefächerte Jugendarbeit – vom Kindergarten bis zur Bundesliga – kann sich dabei über das zweitbeste Ergebnis (nach ALBA BERLIN, zwei „Bälle“) freuen. Nachdem Brose Bamberg bereits in der Saison 2015/16 einen von drei „Bällen“ ergattern konnte und zuvor vier Mal in Folge als „vorbildlicher Nachwuchsstandort“ prämiert wurde, bestätigt die erneute Auszeichnung die kontinuierliche Jugendarbeit des deutschen Meisters und Pokalsiegers im Schul-, Breiten- und Jugendleistungssport.

Sebastian Böhnlein, Leiter Schul- und Breitensport: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und das Ergebnis der Zertifizierung und sind stolz, zu den besten Nachwuchsprogrammen in ganz Deutschland zu gehören. Das bestärkt uns einmal mehr, weiter kontinuierlich an den Aktivitäten in unserem Programm festzuhalten und diese auszubauen. Daran arbeiten alle Verantwortlichen täglich, so dass wir uns auf der Auszeichnung nicht ausruhen werden.“

Erstmals von der easyCredit Basketball Bundesliga wurden zertifiziert: Science City Jena, WALTER Tigers Tübingen und RASTA Vechta (bewertet mit jeweils einem „Ball“)

Zu den Vereinen, die ihren Status aus der Vor-Saison gehalten haben, gehören: ALBA BERLIN (zwei Bälle), Brose Bamberg, Eisbären Bremerhaven, MHP Riesen Ludwigsburg, FC Bayern München, EWE Baskets Oldenburg, FRAPORT SKYLINERS und s.oliver Würzburg (jeweils ein Ball). 

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